Wenn du mal was anderes willst
Die Frage, was heute Abend gegessen wird, endet erstaunlich oft bei denselben fünf Antworten. Pizza, Pasta, Burger, Döner, Sushi. Nicht weil es nichts anderes gäbe, sondern weil man beim Suchen den Namen kennen muss, den man sucht.
Das ist die Hürde bei Manti: Wer es nicht kennt, sucht nicht danach.
Was es ist, in drei Sätzen
Manti: kleine gefüllte Teigtaschen aus der türkischen Küche. Gekocht werden sie in Wasser, serviert mit kaltem Joghurt auf den heißen Teigtaschen, darauf warme Tomatensauce und Butter. Gegessen wird mit dem Löffel.
Ausführlicher steht das unter Was Manti ist. Und wie es sich zu Ravioli, Gyoza oder Pierogi verhält, unter Manti und seine Verwandten.
Warum es sich als Abwechslung eignet und nicht als Mutprobe
Es gibt Essen, das anders ist, weil es fremd schmeckt, und Essen, das anders ist, weil es anders gebaut ist. Manti ist das Zweite.
Der Teig ist Mehl, Wasser, Salz. Die Füllung ist Hackfleisch oder Kartoffel oder Käse. Nichts daran ist gewöhnungsbedürftig. Neu ist die Kombination: die kalte Säure des Joghurts unter der warmen Sauce, und dass man das Ganze mit einem Löffel isst.
Das heißt: Du gehst kein Risiko ein, wenn du es das erste Mal bestellst. Du bekommst nur nicht das, was du schon dreimal diese Woche hattest.
Bei uns wird jeder fündig
Fleischesser, Vegetarier, Veganer — und auch, wer an dem Abend gar keine Teigtaschen will. Niemand muss auf etwas verzichten, damit die anderen bestellen können.
Das ist kein Werbesatz, sondern eine Beschreibung der Karte. Es gibt Teigtaschen mit Rinderhack, mit Kartoffel, mit Hirtenkäse. Es gibt Salate, Linsensuppe, Fingerfood und Desserts. Wer vegan isst, findet unter vegan eine ganze Mahlzeit und nicht eine Beilage; wer vegetarisch isst, unter vegetarisch.
Und wenn einer am Tisch heute einfach nur Pommes und einen Salat will, ist das auch in Ordnung.
Wo es herkommt
Wir stellen in Mannheim selbst her, in eigener Produktion. Wie das abläuft, steht unter Herstellung, und wer dahintersteckt, unter Über uns.